Burnout
Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen“) bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.
Burnout wurde zunächst bei Helfenden Berufen beschrieben, es kann jedoch scheinbar nahezu alle Gruppen treffen – es sind Krankheitsfälle von Schülern über Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern bekannt.
Burnout ist eine sog. "Gutmensch-Erkrankung", das bedeutet, dass überwiegend Menschen von ihr betroffen sind, die sich besonders durch ein hohes Maß an sozialer Verantwortlichkeit, Hilfsbereitsschaft und Ehrgeiz auszeichnen.
Meist merken die Betroffenen, dass sie an einem Burnout leiden, wenn sich körperliche Beschwerden, wie z.B. Magenbeschwerden, Rückenschmerzen, Migräne, rheumatische Arthritis, Fibromyalgie etc. bemerkbar machen.
Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt und lassen sich ausführlich untersuchen. Sollte er ein Erschöpfungssyndrom oder ein Burnout feststellen, wird er Sie erst einmal für eine Weile krank schreiben. Das ist Ihre Chance!
Der einfachste Weg zur Besserung ist??? Verlassen Sie Ihren WEG!